Hamburg 10.11.2025
„Kein Stahl – keine Schiffe. Und ohne Schiffe kein Außenhandel, keine Rohstoffe, keine Konsumgüter, keine Marine und keine Offshore-Energie.
Der Kanzler setzt mit seiner industriepolitischen Schwerpunktsetzung ein wichtiges Signal. Es ist richtig, dass Bundeskanzler Merz die Bedeutung der Stahlindustrie für die gesamte industrielle Wertschöpfungskette wieder klar in den Mittelpunkt stellt.
Jetzt braucht es Planungssicherheit, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und verlässliche Energiepreise, damit die Stahlindustrie in Deutschland eine Zukunft hat – und mit ihr der Schiffbau, die maritime Wirtschaft und zahlreiche andere Schlüsselbranchen.
Die maritime Industrie steht bereit, diesen Kurs mit Innovationskraft und technologischer Stärke zu unterstützen.“
