UNSERE THEMEN
Der VSM bündelt die Interessen der maritimen Industrie in Deutschland. Unsere Themen reichen von technologischer Innovation, Forschung & Entwicklung über industriepolitische Rahmenbedingungen, Vorschriftenentwicklung bis hin zu Ausbildung und Studium. Hier geben wir Einblicke in die Inhalte, an denen wir arbeiten – mit Zahlen, Fakten und Positionen.
Schiffbau & Meerestechnik
Was macht die deutsche Schiffbauindustrie so besonders?
Technologische Spitzenleistungen, eine hohe Exportquote und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit zeichnen maritime Industrie in Deutschland aus. Mit mehr als 2.800 Unternehmen und rund 200.000 Beschäftigten zählt die deutsche Schiffbauindustrie zu den Innovationsmotoren der maritimen Wirtschaft – von Kreuzfahrtriesen und Forschungschiffen über Marineschiffe bis hin zu Megayachten.
Wie steht Deutschland im globalen Wettbewerb?
Europa spielt beim Bau von Kreuzfahrtschiffen, Yachten und Marineeinheiten eine führende Rolle. Deutsche Werften liefern mehr als 20 % aller neuen Kreuzfahrtschiffe weltweit. Bei Yachten mit einer Länge von über 100 Metern stammt sogar mehr als die Hälfte aus Deutschland. Zwar dominieren im zivilen Handelsschiffbau asiatische Länder wie China und Südkorea, doch Europa kann mit Know-how und maßgeschneiderten Speziallösungen punkten. Darüber hinaus sind die deutschen und europäischen Schiffbauzulieferer weltspitze.
Wie nachhaltig ist der deutsche Schiffbau?
Die Entwicklung der maritimen Industrie zeigt sich besonders deutlich an konkreten Trends. Ein Beispiel: Über die Hälfte aller Neubauten sind inzwischen „alternative fuel ready“. LNG ist derzeit der meistgenutzte alternative Treibstoff – und eröffnet deutschen Motorenherstellern und Zulieferern große Chancen im Bereich Green Tech. Ebenso spielt die Elektrifizierung maritimer Anwendungen eine große Rolle. Auch im Offshore-Sektor entstehen neue Märkte: Der Ausbau der Windkraft auf See erfordert hochspezialisierte Technik – von schwimmenden Fundamenten, Konverterplattformen bis hin zu Spezialschiffen für Bau und Wartung. Deutsche Unternehmen liefern dafür entscheidende Komponenten und Systeme. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung die Branche tiefgreifend. Digitale Zwillinge, automatisierte Fertigung und KI-gestützte Systeme schaffen effizientere Prozesse und intelligentere Schiffe. Auch hier zählt die deutsche Industrie zu den technologischen Vorreitern.
Welche Rolle spielt der Marineschiffbau?
Der Marineschiffbau macht über ein Drittel des Branchenumsatzes aus – mit modernsten U-Booten, Fregatten, Patrouillenbooten, autonomen Systemen und Versorgungseinheiten. Die Deutsche Marine ist Hauptkunde, deutsche Technik und Know-how sind aber auch international stark gefragt und wettbewerbsfähig.
Und die Meerestechnik?
Die meerestechnische Industrie ist das Rückgrat der Energiewende auf See – etwa beim Ausbau der Offshore-Windkraft. Deutsche Firmen liefern zudem Komponenten, Spezialsschiffe und Systeme für Forschung, Energie, Schutz kritischer Infrastrukturen und Rohstoffgewinnung. Decommissioning und Recycling sind ebenfalls wachsende Geschäftsfelder.
Zahlen & Fakten zu Schiffbau und Meerestechnik
Wie entwickelt sich der Weltmarkt im Schiffbau? Welche Schiffe werden in Deutschland gebaut und woher kommen die Auftraggeber? Hier finden Sie unsere aktuellen Statistiken und Analysen zu Schiffbau & Meerestechnik in Deutschland, Europa sowie der gesamten Welt.
Technik & Innovation
Was treibt technische Innovation in der maritimen Industrie – und wie bleibt sie zukunftsfähig?
Entscheidend ist der Fortschritt entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der Wiege bis zur Bahre – von emissionsfreien Antriebssystemen und modernen Leichtbaukonzepten bis hin zur Digitalisierung von Produktions- und Betriebsprozessen. Es wird an klimaneutralen Treibstoffen, autonomen Systemen, künstlicher Intelligenz und zirkulären Materialkreisläufen geforscht. Besonders im Fokus stehen dabei Themen wie Energieeffizienz, neue Werkstoffe, alternative Antriebe und die Optimierung über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Alles gefördert und begleitet durch internationale und europäische Regelentwicklung.
Wie wird Innovation gefördert?
Gut zu wissen: Es gibt gezielte Förderprogramme – national und europäisch.
Das BMWE-Förderprogramm „Innovativer Schiffbau sichert Arbeitsplätze“ unterstützt gezielt risikoreiche Schiffbauprojekte und moderne Produktionsprozesse auf deutschen Werften. Das „Maritime Forschungsprogramm“ des BMWE unterstüzt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der maritimen Wirtschaft. Auch EU-Förderungen wie die Partnerschaft „Zero Emission Waterborne Transport (ZEWT)“ und maritime Schwerpunkte unter „Horizon Europe“ bringen Tempo in nachhaltige maritime Technologien.
Wie engagiert sich der VSM?
Der VSM begleitet Forschungsprojekte, im Besonderen über seine Tochtergesellschaft Center of Maritime Technologies gGmbH, berät Mitglieder zur Förderkulisse und setzt sich politisch national und europäisch kontinuierlich für praxisgerechte Rahmenbedingungen ein. Die Regelentwicklung für alternative Treibstoffe, neue Materialien oder Sicherheitsstandards bei der IMO und EU ist ein wichtiges und ressourcenintensives Aufgabenfeld für den VSM als Industrievertreter.
Was macht die CMT – und warum sollten Sie es kennen?
Kurz gesagt: Die Center of Maritime Technologies gGmbH (CMT) ist Ihr Türöffner für erfolgreiche maritime Innovations- und Forschungsprojekte.
Ob neue Antriebslösungen, smarter Leichtbau oder digitale Werftprozesse – die CMT ist selbst Forschungseinrichtung, technischer Berater, kennt die richtigen Ansprechpartner, Fördermittel und Technologien. Als Tochtergesellschaft des VSM ist sie exzellent vernetzt in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Was heißt das konkret für Sie?
Sie haben eine Projektidee – aber keine Kapazitäten für den Antrag? Sie wollen Fördermittel nutzen – wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Sie suchen technische Expertise – aber keine Beratung von der Stange? Sie suchen einen erfahrenen Projektpartner für Ihr Forschungsprojekt?
- Dann ist CMT Ihr Partner: schnell, kompetent und praxisnah.
Die CMT bietet:
- Beratung & Strategieentwicklung für Forschung, Entwicklung, Innovation
- Fördermittelscouting & Antragserstellung
- Projektkoordination – technisch und administrativ
- Vernetzung mit Industriepartnern, Instituten & Behörden
- Zugang zu aktuellen Regelwerken und Branchenwissen
- Unterstützung u.a. bei Leichtbau, Digitalisierung, alternativen Antrieben sowie Prozess- und Life-Cycle-Optimierung
Innovationsdruck? Technische Herausforderungen? Sprechen Sie mit der CMT.
Politik und Wettbewerb
Warum ist Schiffbau & Meerestechnik ein strategischer Schlüsselsektor?
Meere bedecken rund 71 Prozent der Erdoberfläche. Die Meere sind Verkehrsraum, Rohstoffquelle, Energiespeicher, Nahrungsgrundlage und ein zentraler Faktor für das globale Klimasystem. Zugleich sind sie ein Raum wachsender geopolitischer Spannungen, zunehmender wirtschaftlicher Nutzung und steigender sicherheitspolitischer Anforderungen. Wer die Meere nutzen, schützen und gestalten möchte, benötigt leistungsfähige technische Fähigkeiten – und die dafür notwendige industrielle Basis. Die maritime Industrie leistet einen entscheidenden Beitrag für Deutschlands Souveränität, Sicherheit und Wohlstand. Ob Energieversorgung, Außenhandel, Ernährung, Klimaschutz oder Verteidigungsfähigkeit: Zentrale politische Ziele sind ohne funktionsfähige maritime Infrastrukturen und Technologien nicht erreichbar. Maritime Leistungsfähigkeit ist daher keine sektorale Frage, sondern eine staatspolitisch relevante Voraussetzung.
Wo steht Europa?
Die EU durch ihre Geografie der maritimste Wirtschaftsraum der Welt, mit Küsten, die doppelt so lang sind wie die der USA und China zusammen. Dennoch verlor die EU in den letzten 20 Jahren rund zwei Drittel des Produktionsvolumens im Schiffbau, während China im gleichen Zeitraum mit gewaltigen staatlichen Investitionen die Produktionskapazität um den Faktor 20 ausbaute. Die so entstandene Abhängigkeit der europäischen Schifffahrt von Tonnage aus Fernost, oft verbunden mit attraktiven staatlichen Finanzierungen, stellt inzwischen in doppelter Hinsicht ein Risiko für Deutschland dar: zunehmende geopolitische Unwägbarkeiten und der Verlust strategischer Fähigkeiten und Kapazitäten. In 2026 hat die EU endlich wieder eine maritime Industriestrategie vorgelegt. Gemeinsam können wir nicht unsere technische Souveränität verteidigen, wir können auch das enorme Wachstumspotential heben, dass in unterschiedlichen Marktsegmenten der maritimen Wirtschaft besteht: in effizienten, sauberen Güter- und Personenverkehr, in der Offshore Energie, bei Kreuzfahrtschiffen und Yachten, in der Forschungsschifffahrt und der Meerestechnik und last not least im Marine- und Behördensektor.
Maritime Industriepolitik in Deutschland?
Lange galt, das wirtschaftliche Herz Deutschlands schlägt im Süden und Wirtschaftspolitik wird mit dem Rücken zur Küste gemacht. Doch immer mehr entdeckt Deutschland die enorme Kompetenz in der maritimen Industrie und die damit verbundenen riesigen Wachstumschancen. Gleichzeitig verlieren lange gehegte ordnungspolitische Dogmen an Gewicht. Das Ziel einer resilienten Gesellschaft prägt den politischen Diskurs immer stärker. Das beeinflusst auch die Frage, welche industriellen Fähigkeiten und Kapazitäten braucht das Land. Die Schiffbauindustrie gehört dazu. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass auch Akteure fernab der Küsten diese Erkenntnis teilen.
Warum sind wettbewerbsfähige Finanzierungsinstrumente und Rahmenbedingungen so wichtig?
Schiffe und andere maritime Assets sind kapitalintensive, langlebige Güter. Eine wettbewerbsfähige Finanzierung zählt zu den größten Einzelhebel, die die Kostenstruktur des Projektes beeinflusst. Insbesondere der Bau von komplexen Schiffen und Anlagen involviert hunderte von Unternehmen und erfolgt über einen Zeitraum mehrerer Jahre. Daraus ergibt sich eine Risikostruktur, bei denen kommerzielle Anbieter regelmäßig hinreichende Besicherungen verlangen. Diese werden weltweit durch staatliche Akteure gestellt, denn der Zugang zu Kapital entscheidet oftmals über die Realisierung eines Projekts.
Welche Rolle spielt der Staat als Kunde?
Der Staat nimmt mit einer Vielzahl an Dienststellen maritimen Aufgaben war. Am bekanntesten ist die Deutsch Marine. Sie kann ihren Auftrag nur mit einer leistungsstarken, einsatzfähigen Flotte erfüllen. Doch auch Polizei und Feuerwehr, Zoll und viele weitere Behörden des Bundes der Länder und der Kommunen benötigen für ihre Ausgaben schwimmende Einheiten für den Einsatz auf See und auf Binnengewässern. Besonders spannen sind dabei Forschungsschiffe als beeindruckende Großforschungseinrichtungen. Um eine effiziente und kostenoptimierte Aufgabenerfüllung zu gewährleisten, müssen moderne praxisgerechte Vergabeverfahren, realistische Budgets und faire Beteiligungschancen für heimische Anbieter sichergestellt sein. Öffentliche Mittel müssen klug und industriepolitisch wirksam eingesetzt werden – für Know-how, Kapazitäten, Beschäftigung und industrielle Wertschöpfung im eigenen Land.
Und der Marineschiffbau?
Schlüsselindustrie für Sicherheit und Souveränität: Der deutsche Marineschiffbau ist weltweit als leistungs- und wettbewerbsfähig anerkannt, er ist seit jeher verlässlicher Lieferant der Deutschen Marine. Dafür sind langfristige Beschaffungsplanungen, enger Austausch zwischen Beschaffer, Marine und Industrie, auskömmliche Investitionen in Instandhaltung, realistische Zeit- und Budgetvorgaben und industriepolitische Rückendeckung notwendig.
Die aktuelle sicherheitspolitische Lage zeigt: Marineprojekte sind kein Nice-to-have – sondern Pflichtprogramm.
Fazit: Industriepolitik neu denken – jetzt!
Der globale Wettbewerb ist kein fairer Marktplatz – er ist ein Wettstreit um strategische Dominanz.
Wer nur zuschaut, verliert. Wer gestaltet, sichert Technologie, Arbeitsplätze und Souveränität. Der VSM wirbt in den Ministerien und Parlamenten für effektive und konkrete Lösungen – für ein zukunftsfestes, selbstbewusstes maritimes Europa.
Arbeit & Ausbildung
Die maritime Arbeitswelt von morgen?
Rund 200.000 Menschen arbeiten entlang der maritim-industriellen Wertschöpfungskette in Deutschland – von den Werften über Zulieferer und Komponentenhersteller bis hin zu Universitäten, Forschungseinrichtungen und Ingenieurbüros. Die Branche bietet attraktive, hochqualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze – und das nicht nur an der Küste, sondern bundesweit.
Studium? Meer geht immer
Ein zentrales Standbein: hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure. Sie machen heute über 30% der Belegschaften in der maritimen Industrie aus – Tendenz steigend. Denn mit wachsender Komplexität, Digitalisierung und vielen neuen Technologiefeldern wächst der Bedarf an technischem Know-how. Gefragt sind vor allem Fachrichtungen wie Schiffbau, Maschinenbau, Elektrotechnik oder Systemtechnik. Passende Studiengänge gibt es unter anderem in Berlin, Hamburg, Rostock, Bremen, Emden/Leer, Flensburg, Duisburg und Kiel.
Gewerbliche Ausbildungsberufe und Qualifikationen
Mehr spannende Ausbildungsangebote, aber weniger Bewerber – besonders in gewerblich-technischen Berufen bleiben zu viele Stellen unbesetzt. Besonders groß ist der Bedarf an Nachwuchskräften in den Ausbildungsberufen Konstruktions- und Zerspannungsmechaniker, Industrieelektriker, Mechatroniker oder Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik. Um den Bedarf auch künftig decken zu können setzt sich der VSM für bessere Berufsorientierung, flexiblere Ausbildungsbedingungen sowie den Erhalt und Ausbau von Berufsschulkapazitäten ein. Die maritime Industrie ist auf qualifizierten, motivierten Nachwuchs angewiesen und bietet beste Berufsperspektiven.
Was ist die Maritime Zukunft:
Mit Informationen, Inspiration – und einer Plattform, die verbindet.
Der maritime Nachwuchs fällt nicht vom Himmel. Deshalb unterstützt der VSM die Branche dabei, junge Menschen für eine Karriere an, auf und mit dem Wasser zu begeistern.
Wir informieren über Studienmöglichkeiten, Ausbildungswege und Berufsperspektiven – klar, praxisnah und modern.
Unser Angebot Maritime Zukunft zeigt, was unsere Branche zu bieten hat:
- Studiengänge von Schiffbau bis Offshore-Technik
- Ausbildungsberufe mit Technik, Handwerk oder IT
- Einblicke in den Alltag von Azubis und Student/innen
- Aktuelles auf Instagram & TikTok – direkt von unseren Mitgliedern
Jetzt entdecken
Markt & Wettbewerb
Über 75 Prozent des Umsatzes der deutschen maritimen Industrie werden im Export erzielt. Diese Zahl veranschaulicht eindrucksvoll, dass die Produkte und das Know-how der deutschen Schiffbau- und Meerestechnikindustrie weltweit gefragt sind. Die Unterstützung von Exportaktivitäten unserer Mitglieder ist deshalb eines der zentralen Verbandsangebote. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen auf vielfältige Weise, um neben den unternehmenseigenen Vertriebsaktivitäten auf den dynamischen maritimen Märkten weltweit mit ihren Produkten und Dienstleistungen zusätzlich präsent zu sein, um neue Märkte zu erschließen und um neue Kunden zu gewinnen.
Mit Delegationsreisen neue Absatzmärkte erschließen, weltweit Netzwerke knüpfen
Im Rahmen des Markterschließungsprogramms des BMWE (MEP) konzipieren, beantragen und begleiten wir u.a. Geschäftsanbahnungs- und Markterkundungsreisen in zukunftsträchtige maritime Märkte mit steigendem Geschäftspotenzial. Eigene Zielmarktanalysen des VSM bieten dafür in Abstimmung mit unseren Mitgliedern die Grundlage. Darüber hinaus organisiert der VSM eigenständig Industriereisen in ausgewählte Märkte.
Marktpräsenz mit Messen, Markterfolg mit Kontinuität
Im Auslandsmesseprogramm des BMWE (AMP) beantragen wir Gemeinschafsstände auf den maritimen Industrieleitmessen weltweit. In den sog. German Pavilions und unter der Marke „Made in Germany“ befinden sich die maritimen Aussteller in bester Gesellschaft und treten gemeinsam auf den Messen auf.
GeMaX:
German Maritime EXport Iniative (GeMaX)
Das Netzwerk für alle VSM-Mitglieder aus der Zulieferindustrie agiert als Exportfördernetzwerk und als Marketingplattform für internationale Schiffbauprojekte. Als privatwirtschaftliche Initiative wurde GeMaX von der KfW-IPEX, der AKA-Bank und großen, global agierenden Zuliefer- und Dienstleistungsunternehmen unter Dach des VSM ins Leben gerufen.
Hier können ausländische Reeder und Besteller über GeMaX eine zulieferbasierte Finanzierung der KfW IPEX erhalten, vorausgesetzt, ein signifikanter Anteil an deutschen (und europäischen) Zulieferungen ist auf der Projekt-Makers List ausgewiesen.
Ziel ist es, durch dieses Instrument die Position deutscher Produkte und Dienstleistungen im globalen Schiffbau zusätzlich zu stärken!
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